IC Falkenberg
Saturday
04.03.
19:30

IC Falkenberg

Es ist mal wieder ein Heimspiel angesagt - IC Falkenberg spielt in der Konzerthalle Ulrichskirche in seiner Geburtsstadt Halle. Der Sänger mit der grandiosen Stimme kommt nicht allein. Unter dem Label „Unterstrichen“ hat er sich Verstärkung organisiert – die beiden Hallenserinnen Ilka Grieser am Cello und Katharina von Koch an der Geige – und der Dresdener Gitarrist Sascha Aust stehen gemeinsam mit IC auf der Bühne. Ein akustisch geprägtes Konzert, so wie man es in einer Konzertkirche erwarten darf.
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Es ist mal wieder ein Heimspiel angesagt - IC Falkenberg spielt in der Konzerthalle Ulrichskirche in seiner Geburtsstadt Halle. Der Sänger mit der grandiosen Stimme kommt nicht allein. Unter dem Label „Unterstrichen“ hat er sich Verstärkung organisiert – die beiden Hallenserinnen Ilka Grieser am Cello und Katharina von Koch an der Geige – und der Dresdener Gitarrist Sascha Aust stehen gemeinsam mit IC auf der Bühne. Ein akustisch geprägtes Konzert, so wie man es in einer Konzertkirche erwarten darf.

IC Falkenberg begeistert sein Publikum nicht allein mit seinen Songs. Es ist die besondere Art mit seinem Publikum zu kommunizieren, mit Haltung, Witz und Geschichten, die seine Lebenserfahrungen widerspiegeln und die Legenden erzählen, die sich um einige seiner Songs ranken. Da gibt es die Songs, die ihn seit vielen Jahren auf der Bühne begleiten, wie MANN IM MOND, DEIN HERZ, EINE NACHT oder WUNDERLAND. Aber es gibt eben auch die Songs seiner Alben, die nach der Jahrtausendwende entstanden sind, die oft einen wesentlichen direkteren Bezug zu der Person haben, die heute auf der Bühne steht. Seine persönliche Auswahl findet sich gemeinsam mit seinen Hits auf seinem aktuellen Album STAUB, welches IC erst nach der Pandemie im Jahr 2022 veröffentlicht hat.

IC zu STAUB (8.8.22): Im Jahr 2020, zu meinem sechszigsten Geburtstag und meinem fünfzigsten Jahr Bühne soll es erscheinen. Die Zeichen standen nicht günstig für ein mir so wichtiges Album im ersten Jahr der Pandemie. Auch 2021 sah ich keinen wirklich schönen Platz für das Neue. „Staub“ heißt es, wie der Song aus dem Jahr 2015, der eine Art Testament sein soll. Dieses Album ist eine Sammlung von Songs meiner 17 Studioalben. Von jedem Album habe ich mir den einen Song herausgesucht, der den Moment der Entstehung des jeweiligen Albums am besten manifestiert. Es sind nicht unbedingt immer die Lieder, die den Vielen gefallen, manchmal sind es auch die Außenseiter, die wenig Beachteten.“

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