Die Lebenden reparieren
- Kostenfrei
Der junge Simon – gerade erst siebzehn Jahre alt – ist nach einem Autounfall Hirntod. Ein junger Assistenzarzt muss einfühlsam und taktvoll eine dringende Frage stellen. Simons Eltern stehen vor der wohl schwersten Entscheidung. Sollen seine Organe zur Spende freigegeben werden? Derweil läuft der zweifachen Mutter Claire die Zeit davon. Sie benötigt dringend ein Spenderherz, da ihres zu versagen droht.Weiterlesen
Der junge Simon – gerade erst siebzehn Jahre alt – ist nach einem Autounfall Hirntod. Ein junger Assistenzarzt muss einfühlsam und taktvoll eine dringende Frage stellen. Simons Eltern stehen vor der wohl schwersten Entscheidung. Sollen seine Organe zur Spende freigegeben werden? Derweil läuft der zweifachen Mutter Claire die Zeit davon. Sie benötigt dringend ein Spenderherz, da ihres zu versagen droht. Das bewegende Drama „Die Lebenden reparieren“ zeigt den Grenzbereich zwischen pulsierendem Leben und unwiderruflichem Tod und wirkt in den verschiedenen Rollen – Eltern, Mediziner, Spender und Empfänger – gleichzeitig anrührend, poetisch und emotional aufwühlend. Herzlose Gerätemedizin? Fehlanzeige! Diese präzise und einfühlsame Romanverfilmung schafft es, die moderne Transplantationsmedizin mit Schicksalen und Beziehungen zu verknüpfen und so sowohl die Wucht der Verzweiflung als auch die Kraft der Hoffnung darzustellen. FSK: ab 12
Im Anschluss besteht die Möglichkeit ins Gespräch über den Film zu kommen.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe Bioethik statt. Organisiert wird diese von der Studentischen Förderinitiative der Naturwissenschaften e.V. (SFi e.V.).