Tuesday
16.06.
18:15

Feministische Selbstverwaltung in Genossenschaften

Während die staatliche Daseinsvorsorge weiter eingeschränkt wird, steigen die Lebenserhaltungskosten an. Davon sind Frauen stärker betroffen als Männer, da sie zum Beispiel statistisch weniger verdienen und mehr unbezahlte Care-Arbeit leisten. Zudem stehen Feminist:innen durch den gesellschaftlichen Rechtsruck vermehrt unter Druck: einerseits wird eine feministische Politik durch die neue Bundesregierung unwahrscheinlicher; andererseits wächst die (digitale) Gewalt ihnen gegenüber.Weiterlesen
Während die staatliche Daseinsvorsorge weiter eingeschränkt wird, steigen die Lebenserhaltungskosten an. Davon sind Frauen stärker betroffen als Männer, da sie zum Beispiel statistisch weniger verdienen und mehr unbezahlte Care-Arbeit leisten. Zudem stehen Feminist:innen durch den gesellschaftlichen Rechtsruck vermehrt unter Druck: einerseits wird eine feministische Politik durch die neue Bundesregierung unwahrscheinlicher; andererseits wächst die (digitale) Gewalt ihnen gegenüber. Ein Instrument, um eigene Interessen unabhängig zu verwalten, ist die Genossenschaft. Gemeinsam mit Dr. Katja von der Bey (WeiberWirtschaft eG), Grit Herzog (WohnUnion eG) und Käthe Fromm (Windfang eG) stellen wir uns die Frage: Können Genossenschaften eine solidarische Antwort sein? Weniger lesen
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Veranstaltungsort:
Burse zur Tulpe, Hallischer Saal
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