Im Netz der Schöpfung
Im Mittelpunkt stehen Holz, Kork, Fischleder, Draht, Salz, recycelte Kunststoffe und Fundstücke. Aus ihnen entstehen ruhige Objekte auf Sockeln, die nicht belehren, sondern zum genauen Hinsehen einladen: Was nutzen wir, was bewahren wir, was übersehen wir? Dazu treten zwölf Fotografien der Reihe Fragmente der Schöpfung - serviert und versetzt. Sie zeigen Material, Oberfläche und Spuren in ungewöhnlichen Bildordnungen. Der regionale Bezug ist bewusst gesetzt.Weiterlesen
Im Mittelpunkt stehen Holz, Kork, Fischleder, Draht, Salz, recycelte Kunststoffe und Fundstücke. Aus ihnen entstehen ruhige Objekte auf Sockeln, die nicht belehren, sondern zum genauen Hinsehen einladen: Was nutzen wir, was bewahren wir, was übersehen wir? Dazu treten zwölf Fotografien der Reihe Fragmente der Schöpfung - serviert und versetzt. Sie zeigen Material, Oberfläche und Spuren in ungewöhnlichen Bildordnungen. Der regionale Bezug ist bewusst gesetzt. Wycisk war mehr als zwei Jahrzehnte als Professor für Umweltgeowissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg tätig und hat in Halle unter anderem zu Wasserressourcen, zur 3D-Visualisierung des Untergrundes und zur Wissenschaftskommunikation gearbeitet. Mit der Moritzkirche wählt er erneut einen Raum, in dem Kunst, Stadtgesellschaft, Kirche und ökologische Fragen zusammenkommen können.
Prof. Peter Wycisk vernetzt mit seiner Ausstellung Skulpturen, Fotografien und den Kirchenraum miteinander und verweist mit den Werken zugleich auf die Beziehung des Menschen zur Schöpfung.
Sonnabend, 12. September 2026 | 15 Uhr
Künstlergespräch mit Peter Wycisk
Montag, 5. Oktober 2026 | 15:30 Uhr in der Elisabethkapelle
Kulturforum: Prof. Dr. Bernd Reuter "Bäume wie wir“
Sonntag, 18. Oktober 2026 | 16 Uhr
Finissage
04.09.2026 bis 18.10.2026
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