Sauro(syn)thesen. Objektkunst von Beate Eismann
Eine Schmuckkünstlerin begibt sich auf paläontologisches Terrain. Für Beate Eismann ist das kein Widerspruch. Vielmehr betrachtet die gebürtige Hallenserin Wanderungen zwischen Gebieten, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, als Herausforderung und Suche nach möglichen Schnittstellen, gepaart mit Neugier an wissenschaftlichen Themen und komplettiert durch Kreativität und schmuckkünstlerisches Handwerk.
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Eine Schmuckkünstlerin begibt sich auf paläontologisches Terrain. Für Beate Eismann ist das kein Widerspruch. Vielmehr betrachtet die gebürtige Hallenserin Wanderungen zwischen Gebieten, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, als Herausforderung und Suche nach möglichen Schnittstellen, gepaart mit Neugier an wissenschaftlichen Themen und komplettiert durch Kreativität und schmuckkünstlerisches Handwerk.
Für ein 2025 veröffentlichtes Buchprojekt hat die Künstlerin „26 SAURO(SYN)THESEN“ entwickelt mit dem Anspruch, wissenschaftliche Fragen mit künstlerischen Mitteln zu diskutieren. Begleitend entstanden seltsam anmutende, etwa handgroße Objekten, die u.a. durch die Verwendung von Edelsteinen die ursprüngliche Profession der Schmuckkünstlerin nicht verleugnen. Im historischen Kupferstichkabinett im Hauptgebäude der Universität wird diese Objektkunst erstmals gezeigt.
Gemeinsames Ausstellungsprojekt des Halleschen Kunstvereins und der Zentralen Kustodie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Ausstellungsführungen durch die Künstlerin:
18. April 2026, 15 Uhr
9. Mai 2026, 18.30 Uhr, anlässlich „Lange Nacht der Museen“
16. Mai 2026, 15 Uhr
13. Juni 2026, 15 Uhr
3. Juli 2026, 18 Uhr, anlässlich „Lange Nacht der Wissenschaften“
19.03.2026 bis 05.07.2026
| Wochentag | Öffnungszeiten |
|---|---|
| Mittwoch | 13:00 - 18:00 Uhr |
| Donnerstag | 13:00 - 18:00 Uhr |
| Freitag | 13:00 - 18:00 Uhr |
| Samstag | 13:00 - 18:00 Uhr |
| Sonntag | 13:00 - 18:00 Uhr |