Saturday
18.04.
20:00

Schauspieler und Theaterleiter Jonas Schütte

Jonas Schütte wurde 1983 in Konstanz geboren. Mit zarten 9 Jahren zog die Familie nach Ravensburg, wo er Spiele und Theater kennen lernte. Die erste Bühnenbegegnung war mit Ingrid Lausund, die später den Tatortreiniger schreiben sollte. Mit ihr und ihrem damaligen Mann Brian entstanden insgesamt 5 Stücke, 4 davon in Ravensburg, und als Höhepunkt eines am Hamburger Schauspielhaus auf der großen Bühne im Jahr 2004. Danach ging es auf die „Ernst Busch“ in Berlin, von wo aus er wieder zu Brian Lausund gezogen wurde, der als Oberspielleiter in Eggenfelden Jonas eine Schauspielstelle anbot.Weiterlesen

Jonas Schütte wurde 1983 in Konstanz geboren. Mit zarten 9 Jahren zog die Familie nach Ravensburg, wo er Spiele und Theater kennen lernte. Die erste Bühnenbegegnung war mit Ingrid Lausund, die später den Tatortreiniger schreiben sollte. Mit ihr und ihrem damaligen Mann Brian entstanden insgesamt 5 Stücke, 4 davon in Ravensburg, und als Höhepunkt eines am Hamburger Schauspielhaus auf der großen Bühne im Jahr 2004. Danach ging es auf die „Ernst Busch“ in Berlin, von wo aus er wieder zu Brian Lausund gezogen wurde, der als Oberspielleiter in Eggenfelden Jonas eine Schauspielstelle anbot. Noch in der Spielzeit dort klopfte das nt Halle für ein Vorspiel an, wo er Christoph Werner kennen lernte, der ihn in sein Ensemble holt. Zwei Jahre später ging Christoph Werner zurück ans Puppentheater, Matthias Brenner übernahm, der dann noch zwei Jahre auch für Jonas Intendant war. Arbeiten mit Jo Fabian, Herbert Fritsch, Michael Schweighöfer entstanden. Es folgte die Nichtverlängerung 2013, und die große Frage: Was nun? Zunächst frei aus Halle heraus deutschlandweit arbeitend, gründete Jonas aus verschiedenen teils frustrierenden Gründen sein eigenes Theater, die Volksbühne am Kaulenberg, das war 2018 mit einem Programm aus Theater, Konzerten, Literatur und Bildender Kunst. Dort folgten Zusammenarbeiten mit Matthias Brenner, Denis Geyersbach, Patric Seibert.

Er ist Schauspieler, Theatergründer, Theaterleiter, Regisseur, Autor, Projektleiter und Vater. Mittlerweile im Repertoire sind seine Soloprogramme „Romeo vs. Julia – Liebe auf Ableben“, „Faust als Solo“, „Hamlet und ich“, „MacBeth“, „Maria Stuart“, „Julius Cäsar“, die immer noch gespielt werden. Außerdem ein Familientheaterportfolio aus „Ronja Räubertochter“, „Die Unendliche Geschichte“ und „Nils Holgersson“.

Musik: Preliminary Injunction

Der „Salon Suckel“ wird präsentiert von der Saalesparkasse.

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Preis:
15,00 € | 12,00 €
Veranstaltungsort:
Grüner Salon
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