Foto: Morten Abrahamsen
Tuesday
16.04.
13:38

Doppelkonzert: Rising Star trifft Legende

Rising Start trifft Legende

Emma Rawicz
Jamie Cullum nennt die britische Saxofonistin „ein beeindruckendes Talent“, das Jazzwise Magazine „eine Kraft, mit der man rechnen sollte“ und die BBC konstatiert: „Der Name Emma Rawicz ist gerade in aller Munde“. Die 21-Jährige ist die neueste Entdeckung der lebendigen Londoner Jazz-Szene, die seit Jahren weltweit für Aufsehen sorgt.

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Rising Start trifft Legende

Emma Rawicz
Jamie Cullum nennt die britische Saxofonistin „ein beeindruckendes Talent“, das Jazzwise Magazine „eine Kraft, mit der man rechnen sollte“ und die BBC konstatiert: „Der Name Emma Rawicz ist gerade in aller Munde“. Die 21-Jährige ist die neueste Entdeckung der lebendigen Londoner Jazz-Szene, die seit Jahren weltweit für Aufsehen sorgt.

Sie hat bereits enorm viel erreicht: Gewinnerin des Parliamentary Jazz Awards, Finalistin bei den Jazz FM Awards und der BBC Young Jazz Musician Competition, Headliner in Londoner Institutionen wie dem Jazz Café oder dem Ronnie Scott’s und Auftritte auf internationalen Festivals.
Im Herbst erscheint Emma Rawiczs Label-Debüt „Chroma“. Man hört der Musik die Energie und Prägnanz von Emma Rawiczs Persönlichkeit an: Groove-betont, klar, markant, mal mit Assoziationen zu UK-Jazz-Heroes wie Django Bates, Bill Bruford oder Tim Garland, mal mit psychedelisch-sphärischen Elementen, die Erinnerungen an den britischen Art Rock wachrufen, dann wieder warm, intim und mit eindringlichem Ton. „Chroma“, griechisch für „Farbe“, zeigt das ganze Spektrum einer Künstlerin, die längst über den Status eines Newcomers herausgewachsen ist. Nochmal das Jazzwise Magazine: „Emma Rawicz is ALREADY the real deal!”

Line up: Emma Rawicz (sax), Ivo Neame (p), Connor Chaplin (b), Ant Law (g), Asaf Sirkis (dr)

 

Marilyn Mazur
Ihre Zusammenarbeit mit Miles Davis, Gil Evans und Wayne Shorter begründete Mitte bis Ende der 80er Jahre ihren weltweiten Ruf, ebenso wie später ihre Karriere mit Jan Garbarek. Die in New York geborene Musikerin gilt als „Königin des Dänischen Jazz“. Auch zum Festival WOMEN IN JAZZ hat die Percussion-Spielerin das Publikum immer begeistert und bestens unterhalten.

SHAMANIA ist der Name der Band, die Marilyn 2015 gegründet hat. Ihr schamanischer Geist basiert auf der Idee einer modernen Stammesversammlung weiblicher musikalischer Kräfte, die sich ganz auf Rhythmus, Körper und Stimme in einem experimentellen Kontext und die Herausforderung konzentriert, eine gemeinsame Basis zu finden. Die acht Frauen von Shamania gehören zu den unabhängigsten Musikerinnen der skandinavischen Szene und leben in Dänemark, Norwegen und Polen. Wenn sie aufeinandertreffen, bringen sie durch ihre ungeheure Energie eine ursprüngliche Kraft und faszinierende Rhythmen auf die Bühne und verzaubern den Zuhörer mit atmosphärischen Stimmungen und Momenten des puren Staunens.

Line up: Marilyn Mazur (DK, dr, perc, Comp), Ania Rybacka (PL, voc), Lotte Anker (DK, tenorsax), Hildegunn Øiseth (NO, tp, Ziegenhorn), Lis Wessberg (DK, tb), Makiko Hirabayashi (DK, p), Ida Gormsen (DK, bass), Lisbeth Diers (DK, conga, perc)

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