Eröffnung der Ausstellung "NeurOPTICS. Lichtkunst von Marta Djourina und Paul Wiersbinski"

Programm zur Vernissage:
  • Begrüßung: Prof. Dr. Dirk Schaal, Leiter der Zentralen Kustodie
  • Grußwort: Prof. Dr. Winfried Kluth, Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Lehrstuhl für öffentliches Recht
  • Einführung in die Ausstellung
  • Vorstellung des Projekts: Dr. Hans Zillmann, Projektleitung NeurOPTICS
  • Vorstellung der Künstler: Prof. Dr. Sara Burkhardt, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Jurymitglied Projekt NeurOPTICS
  • Musik: Salon Pernot
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Programm zur Vernissage:
  • Begrüßung: Prof. Dr. Dirk Schaal, Leiter der Zentralen Kustodie
  • Grußwort: Prof. Dr. Winfried Kluth, Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Lehrstuhl für öffentliches Recht
  • Einführung in die Ausstellung
  • Vorstellung des Projekts: Dr. Hans Zillmann, Projektleitung NeurOPTICS
  • Vorstellung der Künstler: Prof. Dr. Sara Burkhardt, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Jurymitglied Projekt NeurOPTICS
  • Musik: Salon Pernot

Informationen zur Ausstellung:
Welcher Behandlungsmethode würden Sie im Falle einer schweren Erkrankung zustimmen? Unser Wunsch nach Gesundheit und Leben trifft häufig auf die Risiken technisch möglicher Behandlungen. Diese Risiken werfen ethische und rechtliche Fragen auf.

Im Forschungsprojekt „NeurOPTICS. Optogenetik in der Neurowissenschaft“ wurden die mit der neuronalen Optogenetik verbundenen ethischen und rechtlichen Fragen untersucht. Erstmals im deutschsprachigen Raum arbeiteten hierfür Medizinethiker und Rechtswissenschaftler zusammen. Hindernisse für eine klinische Anwendung sollten frühzeitig erkannt und die Nutzung der therapeutischen Potenziale der neuronalen Optogenetik ethisch und rechtlich abgesichert werden. Die Projektergebnisse leisten einen Beitrag zum verantwortungsvollen Umgang mit dieser Technologie.

Die Ausstellung vermittelt die Ergebnisse des Projektes. Die Lichtkünstler Marta Djourina und Paul Wiersbinski visualisieren die Projektergebnisse. Ihre Werke greifen die Leitfragen des Forschungsprojekts aus künstlerischen Perspektiven auf und versuchen das Unsichtbare sichtbar zu machen.

Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt der Zentralen Kustodie und dem Projekt NeurOPTICS. Weniger lesen
Rubriken:

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung per E-Mail bis zum 17. April 2026 unter <a href="mailto:kustodie@​uni-​halle.​de">kustodie@uni-halle.de</a> wird gebeten.
Die Ausstellung ist anschlie&szlig;end vom 23. April bis zum 5. Juli 2026 zu folgenden &Ouml;ffnungszeiten zu sehen: Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 18 Uhr.&nbsp;Die Schau&nbsp;ist auch w&auml;hrend der Feiertage zu besichtigen. Nur am 1. Mai bleibt die Ausstellung geschlossen.

Veranstaltungsort:
Löwengebäude, Aula
weitere Informationen:
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