Giebichensteiner Sommerfilmnächte - Was uns verbindet

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Kino unterm Sternenzelt! An den ersten drei Augustwochenenden (jeweils Do., Fr. und Sa.) lädt das Stadtmusem Halle zu Filmabenden in der romantischen Kulisse der Oberburg Giebichenstein ein. 

Zwei Filme stehen pro Abend zur Auswahl. Das Publikum wählt vorab, welchen Film es sehen möchte. Nur der Film mit den meisten Stimmen wird gezeigt. 

Motto: Was uns verbindet

Zur Wahl stehen diesmal:

a) Die leisen und die großen Töne (Frankreich 2024)
b) Was uns nicht umbringt (Deutschland 2018) 

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Kino unterm Sternenzelt! An den ersten drei Augustwochenenden (jeweils Do., Fr. und Sa.) lädt das Stadtmusem Halle zu Filmabenden in der romantischen Kulisse der Oberburg Giebichenstein ein. 

Zwei Filme stehen pro Abend zur Auswahl. Das Publikum wählt vorab, welchen Film es sehen möchte. Nur der Film mit den meisten Stimmen wird gezeigt. 

Motto: Was uns verbindet

Zur Wahl stehen diesmal:

a) Die leisen und die großen Töne (Frankreich 2024)
b) Was uns nicht umbringt (Deutschland 2018) 

DIE LEISEN UND DIE GROSSEN TÖNE (Frankreich 2024)
Thibaut ist ein berühmter Dirigent, der die Konzertsäle der ganzen Welt bereist. In der Mitte seines Lebens erfährt er, dass er adoptiert wurde und dass er auch einen jüngeren Bruder hat, Jimmy, der in einer Schulküche arbeitet und Posaune in der Blaskapelle einer Arbeiterstadt spielt. Die beiden Brüder könnten unterschiedlicher nicht sein. Nur in einer Sache sind sie sich einig: ihrer Liebe zur Musik. Thibaut ist beeindruckt vom musikalischen Talent seines Bruders. Er will die Ungerechtigkeit ihres Schicksals begleichen, seinem Bruder die eine Chance geben, die er nie hatte: sein Talent zu entfalten, seinem Herzen zu folgen und mit dem kleinen Orchester einen nationalen Wettbewerb zu gewinnen. Jimmy beginnt, von einem ganz anderen Leben zu träumen...
Ein Kino der Superlative hat Regisseur Emmanuel Courcol mit diesem Film geschaffen: eine Geschichte, die sowohl im Kleinen als auch im Großen, im Privaten wie im Politischen überwältigt, berührt und vor allem unterhält. Benjamin Lavernhe (BIRNENKUCHEN MIT LAVENDEL) und Pierre Lottin (EIN TRIUMPH) sind brillant in dieser großen filmischen Erzählung von zwei Männern, die Brüder werden, und erst dadurch die Welt verstehen.

Was uns nicht umbringt (Deutschland 2018) Drama/Komödie
Als Vater zweier jugendlicher Töchter – mit einer eigensinnigen Ex-Frau, die zugleich seine beste Freundin ist, einem schwermütigen Hund, den er sich gerade erst angeschafft hat, und seinen eigentümlichen Patienten – braucht Psychotherapeut Max wahrlich keine neue Herausforderung. Aber wenn Sophie, die bezaubernde Spielsüchtige mit Beziehungsproblemen, stets zu spät in seiner Praxis erscheint, gerät Max’ vertraute Welt ins Wanken. Während er sich noch einzureden versucht, Profi genug zu sein, um Profi zu bleiben, führt eine unverhoffte Begegnung der beiden zu immer mehr Verstrickungen – und der Therapeut verliebt sich in seine Patientin. Wie soll er ihr helfen, ohne sich einzumischen? Wie kann er sie lieben, ohne sie zu verlieren? Hin- und hergerissen zwischen Gefühl und Verstand, zwischen seiner Patientin und der Frau, die er liebt, muss Max zunächst dem alten Flugzeugleitsatz folgen: Helfen Sie sich selbst, bevor Sie versuchen, anderen zu helfen.
Regisseurin und Drehbuchautorin Sandra Nettelbeck („Mr. Morgans letzte Liebe“, „Helen“, „Bella Martha“) präsentiert mit WAS UNS NICHT UMBRINGT einen sehr beeindruckenden, persönlichen Film. In den Hauptrollen brillieren August Zirner („Colonia Dignidad – Es gibt kein zurück“, „Die Fälscher“), Johanna ter Steege („À la vie“, „Ludwig van B. – Meine unsterbliche Geliebte“) und Barbara Auer („Transit“, „Die Bücherdiebin“).

Abstimmung - So geht’s:

  • 1. Film auswählen, zum Voting geht’s in der Terminliste. Die Abstimmung läuft bis 10 Uhr des jeweiligen Veranstaltungstages. Das Ergebnis wird bis 12 Uhr auf der Webseite des Stadtmuseums und über deren Social-Media-Kanäle veröffentlicht.
  • 2. Ab 20 Uhr bei Cocktails, kühlen Getränken und Snacks die Aussicht und Burgatmosphäre genießen, 20.30 Uhr eine Kurzführung zur Burggeschichte erleben und zum Filmbeginn um 21.30 Uhr im Liegestuhl zurücklehnen.

Tickets

  • erhältlich an der Abendkasse vor Ort ab 20 Uhr
  • Reservierung  sind möglich unter 0345-2213030 oder per E-Mail an buchung-stadtmuseum@halle.de.
  • Vorverkauf: Direkt vor Ort (Mi. - Fr. 13 - 19 Uhr, Sa.- So./Feiertage 11 - 18 Uhr)
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Rubriken:
Preis:
8,50 €
weitere Informationen:
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