Im Westen nichts Neues, 1930 (OmU)
Filmvorstellung im Puschkino im Rahmen der Ausstellung „Wilhelm Lehmbruck. Ewig menschlich“ mit einer Einführung von Kuratorin Dr. Katharina Rüppell
Erster Weltkrieg: In der allgemeinen Kriegsbegeisterung zieht eine ganze Klasse junger Oberschüler freiwillig in das vermeintliche "Feld der Ehre". In den Schützengräben der Westfront müssen Paul Bäumer und seine Kameraden aber bald die ganze Brutalität des Krieges erfahren: Für heldisches Pathos ist im mörderischen Stellungskrieg kein Platz mehr.
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Erster Weltkrieg: In der allgemeinen Kriegsbegeisterung zieht eine ganze Klasse junger Oberschüler freiwillig in das vermeintliche "Feld der Ehre". In den Schützengräben der Westfront müssen Paul Bäumer und seine Kameraden aber bald die ganze Brutalität des Krieges erfahren: Für heldisches Pathos ist im mörderischen Stellungskrieg kein Platz mehr.
Diese kongeniale Verfilmung des Romans von Erich Maria Remarque wurde von Kritik und Publikum gleichermaßen begeistert aufgenommen und noch heute muss sich jeder neue Anti-Kriegsfilm an der zeitlosen Qualität dieses Werkes messen lassen. Von Militaristen aller Art wurde der Film jedoch erbittert bekämpft und zensiert, gekürzt, entstellt oder gar völlig verboten.
[Textquelle: www.filmkunstkinos.de]
Der Film wird im Original mit Untertiteln gezeigt.
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