Tuesday
03.11.
11:00

Ode to Silence

Unter dem Titel Ode to Silence zeigt die Ausstellung farbenprächtige, mit Ölfarben auf Leinwand festgehaltene Naturthemen.

Die 1989 in Kalifornien geborene Katrina Pennington studierte bereits an der in den Vereinigten Staaten im Ranking weit oben stehenden Tufts University und schloss dort ihren Bachelor of Arts in International Relations mit Summa Cum Laude (ausgezeichnet) ab.

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Unter dem Titel Ode to Silence zeigt die Ausstellung farbenprächtige, mit Ölfarben auf Leinwand festgehaltene Naturthemen.

Die 1989 in Kalifornien geborene Katrina Pennington studierte bereits an der in den Vereinigten Staaten im Ranking weit oben stehenden Tufts University und schloss dort ihren Bachelor of Arts in International Relations mit Summa Cum Laude (ausgezeichnet) ab.

Pennington lebte und arbeitete anschließend in Santiago, Chile bis die heutige Wahldresdnerin für ihr Kunststudium an der HfBK Dresden 2016 nach Deutschland zog. Ihr Diplom schloss die Malerin in der Klasse von Prof. Christian Macketanz ebenfalls mit sehr gut ab und entschloss sich, bei ihrem Professor noch das Studium als Meisterschülerin zu absolvieren. Letztes Jahr war es dann soweit und Pennington überzeugte ebenfalls mit diesem weiteren Abschluss.

Aktuell arbeitet die Künstlerin an der Kunsthochschule als Lehrassistenz und gibt auch Kurse. Bereits während des Studiums begann die Zusammenarbeit mit der Kunstgalerie Goldstudio60, wo Pennington inzwischen eine feste Größe ist und nun wieder neue Arbeiten der Ölmalerei zeigt.

Zum einen ist da die Serie Memories of Monterey, eine Reihe aus fünf Werken bestehend. Die Künstlerin fühlte sich hier inspiriert von einem Besuch im Monterey Bay Aquarium in ihrer Kindheit. Sie erinnert sich, wie sie staunend durch Unterwasserfenster aufblickte und diese Kreaturen durch das endlose Blau flogen. Für sie sind diese Gemälde eine Ode an die Erfahrungen von Farbe, Licht, Magie und geheimnisvolle Begegnungen mit der Natur in der Kindheit. Die Malerin nennt die Werke auch Portale in der Zeit.

Besonders beeindruckt hier das großformatige, 2,50 m x 1,80 m messende Gemälde Memories of Monterey I mit dem wunderschönen Meeresgiganten Rhincodon typus, einem Walhai.

Im Kontrast hierzu gibt es u. a. das Werk Desert Day, inspiriert von der trockendsten Wüste der Erde, die im Norden Chiles liegende Atacama, ein Ort voll natürlicher Farbenpracht mit besonderer Blütezeit. Atmosphäre und Farbe werden durch Weichheit, ferne Formen und die Emotion des gerade erst beginnenden Tages erkundet, so Pennington.

 

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Veranstaltungsort:
Goldstudio60 Sabine Beyer; Ludwig-Wucherer-Straße 60
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