Tuesday
27.10.
11:00

Zwischen Flammen und Freiheit

Das neue theater Halle zeigt vom 26. Oktober bis 23. November 2026
die Wanderausstellung »Zwischen Flammen und Freiheit – Wenn Worte verboten sind«. Die Ausstellung widmet sich dem Widerstand gegen die nationalsozialistische Literaturpolitik, beleuchtet wenig bekannte Formen der Zivilcourage gegen die Bücherverbrennungen von 1933 und schlägt den Bogen zu aktuellen Fragen von Meinungsfreiheit, Demokratie und gesellschaftlicher Verantwortung.
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Das neue theater Halle zeigt vom 26. Oktober bis 23. November 2026
die Wanderausstellung »Zwischen Flammen und Freiheit – Wenn Worte verboten sind«. Die Ausstellung widmet sich dem Widerstand gegen die nationalsozialistische Literaturpolitik, beleuchtet wenig bekannte Formen der Zivilcourage gegen die Bücherverbrennungen von 1933 und schlägt den Bogen zu aktuellen Fragen von Meinungsfreiheit, Demokratie und gesellschaftlicher Verantwortung.

Die Ausstellung thematisiert den Widerstand gegen die nationalsozialistische Literaturpolitik und den Kampf für Demokratie damals und heute. Sie rückt Haltung, Zivilcourage und Meinungsfreiheit in den
Mittelpunkt und verbindet historische Orte mit den Biografien verfolgter Autorinnen und Autoren.

Veranstaltet wird die Ausstellung von Miteinander e.V. und Halle gegen Rechts - Bündnis für Zivilcourage in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt. Zu sehen in der Passage zum Hof des neuen theaters, Große Ulrichstraße 51, 06108 Halle (Saale). Der Besuch ist während der Kassenöffnungszeiten sowie vor und nach den Vorstellungen möglich.

Die Eröffnung findet am 26. Oktober 2026 um 17 Uhr statt. Begrüßen werden die Veranstalter Miteinander e.V., Halle gegen Rechts - Bündnis für Zivilcourage, Verbrannte Orte e.V. sowie Vertreterinnen des neuen theaters Halle.

Die Ausstellung macht deutlich, dass die Geschichte der Bücherverbrennungen weit über die Bilder brennender Bücher hinausgeht. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die sich Ausgrenzung, Verboten
und Verfolgung widersetzten und für freie Meinungsäußerung und demokratische Werte eintraten.

Damit eröffnet die Ausstellung zugleich einen Dialog über die Bedeutung von Freiheit, Erinnerung und gesellschaftlichem Engagement in der Gegenwart. Die Ausstellung versteht sich als Brücke zwischen
Geschichte und Gegenwart.

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Veranstaltungsort:
Passage zum Hof des neuen theaters
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