Der Mensch in Krisenzeiten
Musikalisches Improvisationstheater im Rahmen der Ausstellung „Wilhelm Lehmbruck. Ewig menschlich“ mit der studentischen Impro-Theatergruppe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg „Händels Harlekine“
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Musikalisches Improvisationstheater im Rahmen der Ausstellung „Wilhelm Lehmbruck. Ewig menschlich“ mit der studentischen Impro-Theatergruppe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg „Händels Harlekine“
Händels Harlekine stellen sich mit ihren Improtheater-Szenen zu Wilhelm Lehmbruck der Herausforderung, Lebensgeschichten in Kriegszeiten darzustellen und dabei einen Bogen zu spannen bis in die heutige Zeit hinein mit ihren Unsicherheiten und Ängsten. Ein wichtiger Anknüpfungspunkt liegt dabei im Künstler selbst, in der genialen Vielseitigkeit Lehmbrucks, der in seinem Leben immer wieder die Begegnung mit den anderen Künsten suchte, mit Dichtern, Schriftstellern und Theaterschaffenden. Auch sein eigenes Geigenspiel war Teil seiner vielseitigen Künstlerpersönlichkeit. Händels Harlekine beziehen sich auf diese Vielseitigkeit mit ihren Szenen, der improvisierten Musik und dem Gesang. Ihre zentrale Frage ist, in wieweit der Mensch mit der Kunst gegen Dunkelheit und Schmerz ankämpfen kann, um überlebenswichtigen Trost und Hoffnung zu finden.
Letztendlich wird es aber auch die Entscheidung des Publikums an diesem Abend sein, welche Aspekte des Künstlerlebens Lehmbrucks im Mittelpunkt stehen werden und wohin uns diese Zeitreise bringen wird.
Eine Veranstaltung im Rahmen des Kulturellen Themenjahres Halle 2026 „Stadt. Licht. Leben. Energie“.